Warum ich Vegetarierin bin
Verletzt, verkrüppelt und am Ende des jahrelangen Leidens oft bei vollem Bewusstsein gehäutet und zerlegt: Unendliche Grausamkeiten in der Massentierhaltung. Schaut euch diesen Film der Tierschutzorganisation Peta an.
Jeder kann was tun gegen dieses grausame Tierleid: Esst kein Fleisch, schon gar nicht aus Massentierhaltung. Esst auch – wenn überhaupt – ausschließlich Bio-Milchprodukte. Denn mit jedem konventionell hergestelltem Joghurt, Kakao, Milch-Eis oder Käse nehmt ihr nicht nur mit hoher Wahrscheinlichkeit Gen-Milch (Milch von mit Gen-Soja gefütterten Milchkühen) auf, sondern unterstützt auch, dass frisch geborene Kälber ihren Müttern entzogen und gequält werden (s. Video). Füttert auch eurem Hund ausschließlich Biofleisch, Bio-Eier und Bio-Quark – aus artgerechter Haltung, und nebenbei noch gentechnikfrei. Denn Tierschutz beginnt im eigenen Einkaufskorb, und im Futternapf des eigenen Hundes!
Das Wort „Bio“ ist seit einigen Jahren geschützt. Wo Bio draufsteht, muss also auch Bio drin sein. Die strengsten Bedingungen auch in Bezug auf artgerechte Haltung haben die Bioverbände Bioland, Demeter und Naturland festgelegt. Ebenfalls artgerechte Tierhaltung verspricht das Siegel „Neuland“. Mehr zum Biozeichen findet ihr hier im Siegel-Spiegel (pdf).
Schlagworte: artgerechte Tierhaltung, Bio-Fleisch, Massentierhaltung, Tierquälerei
14. Januar 2026 um 23:43 Uhr
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