Fröhliche Weihnachten!

25. Dezember 2009

Welches Futter bei Diabetes?

17. Dezember 2009

Fressen soll die Zuckerschnute regelmäßig, und sich darauf freuen! Bei Zuckerhunden ist es enorm wichtig, dass sie ihr Futter richtig gerne mögen. Denn wenn der Hund nicht frisst, gibt es Probleme beim Spritzen und Dosieren des Insulins.

An Diabetes erkrankte Hunde erhalten meist ein Mischinsulin. Dieses sorgt nicht nur für den Abbau der in den Mahlzeiten enthaltenen Kohlenhydrate, sondern deckt gleichzeitig den Insulinbedarf rund um die Uhr ab. Ein Mischinsulin muss deshalb regelmäßig gegeben werden. Bedingt durch die Wirkungskurve dieses Insulins gibt es festgelegte Futterzeiten, zu denen der Hund unbedingt eine kohlenhydrathaltige Mahlzeit aufnehmen muss. Deshalb ist es super wichtig, dass deiner Zuckerschnute ihr Futter richtig gut schmeckt.

Von der Zusammensetzung her achte darauf, dass der Blutzucker nach dem Fressen nicht allzu schnell und stark ansteigt. Das erreichst du zum Beispiel durch spezielles Diabetikerfutter, das du beim Tierarzt oder im Futterhandel erhältst. Oder durch Faserstoffe, die du dem normalen Futter beifügst: Zum Beispiel Guar, Weizenkleie, Futterzellulose… Diese sorgen dafür, dass die im Futter enthaltenen Kohlenhydrate langsamer verstoffwechselt werden. Sie dürfen aber nicht bei allen Begleiterkrankungen eingesetzt werden.

Auch kannst du bestimmte Arten von Kohlenhydraten einsetzen. Zum Beispiel sind die meisten Reissorten nicht geeignet. Sie lassen den Blutzucker zu stark und zu schnell ansteigen. Bessere Erfahrungen haben wir gemacht mit Vollkornnudeln, Dinkel, Maisgrieß, Perlgraupen, Haferflocken… Die Reaktionen (und auch der Bedarf) sind aber von Hund zu Hund unterschiedlich.

Begleiterkrankungen berücksichtigen

Aber nicht nur den Diabetes selbst solltest du bei der Futterzusammensetzung beachten: Zuckerhunde haben relativ häufig auch eine chronische oder akute Bauchspeicheldrüsenentzündung oder eine Unterfunktion der Bauchspeicheldrüse. Setzt du hier ernährungstechnisch falsch an, kommt es zu Entzündungsschüben. Da ist unbedingt eine spezielle, den Ernährungstrakt nicht belastende Schonkost angesagt! Auch andere Organprobleme (zum Beispiel Leber oder Niere…) sollten berücksichtigt werden. Und im Falle des Selberkochens natürlich, dass alle benötigten Nährstoffe enthalten sind.

Am besten lässt du dich individuell von einem Ernährungsexperten beraten, der all diese Begleiterkrankungen mit berücksichtigt. Er oder sie sollte Erfahrung im Umgang mit Hundediabetes und seinen Begleiterkrankungen haben.

Der Ernährungsexperte fragt dich nach Alter, Gewicht, Bewegung, Körperbau und -Rasse, weiteren Erkrankungen und Besonderheiten und errechnet den individuellen Nährstoffbedarf. Danach bekommst du ein leckeres Rezept. Deine Zuckerschnute wird sich schon während des Kochens das Schnäuzchen schlecken!

In den kommenden Tagen wird dann das neue Futter “eingeschlichen”: Du gibst jeden Tag ein wenig mehr vom neuen und weniger vom alten Futter. Du wirst bemerken, dass sich bereits während der Futterumstellung der Insulinbedarf ändert. Meist sinkt der Bedarf. Sei darauf gefasst, dass - besonders sechs bis acht Stunden nach Caninsulin-Gabe - der Blutzucker sinken kann und passe in Absprache mit deinem Tierarzt die Insulindosis an.

Halstuch für blinde Zuckerhunde

27. Juli 2009

Zuckerhunde haben früher oder später auch Probleme mit den Augen. Bei vielen Vierbeinern wird der Diabetes sogar erst erkannt, nachdem der Hund bereits erblindet ist. Erblindungsursache war dann häufig ein Katarakt (grauer Star). Dieser kann sich auch ganz plötzlich innerhalb weniger Tage entwickeln.

Vermeidet Missverständnisse auf der Straße: Blindenhalstuch für Hunde.

Nun haben Hunde glücklicherweise die Fähigkeit, mit ihrer Erblindung ganz gut klarzukommen. Du kannst dein Tier dabei unterstützen, indem du die Möbel in der Wohnung nicht umstellst, Türen offen hältst und nichts auf dem Boden rumliegen lässt. Für Spaziergänge draußen empfiehlt es sich, Befehle einzuüben, zum Beispiel wenn du beim Laufen die Richtung wechselst, oder bei Bordsteinkanten, Treppen und Abgründen…. und unbedingt auch auf Scherben zu achten, die auf dem Gehweg liegen. Wer weitere Tipps zum Verhaltenstraining sucht, findet diese zum Beispiel hier bei Tierverhaltenstherapeutin Ina Jobst: Blinde Hunde. Dort gibt es auch Therapiespielzeug.

Missverständnisse mit anderen Menschen und Hunde gibt es ja auch immer, denn genau wie Leute nicht damit rechnen, dass ein Hund zuckerkrank werden kann, gehen sie auch nicht davon aus, dass es blinde Hunde gibt. Also fahren sie schon mal mit dem Rad dicht an dem Hund vorbei, der sich dann erschrickt. Oder sie erwarten, dass dieser einen Bogen um sie macht. Kann er aber nicht, denn er weiß ja gar nicht, dass überhaupt was im Weg ist… Um solche Missverständnisse zu vermeiden, binde deinem Hund doch einfach ein Blinden-Halstuch um! Dann ist seine Einschränkung sichtbar, und andere können Rücksicht nehmen.

Und lass dir auf keinen Fall anmerken, wenn dein blinder Gefährte dir leid tut. Alles soll ganz normal weiterlaufen. So gibst du deinem Hund Sicherheit. Auch wenn er erstmal irgendwo gegen läuft: “Er muss das tun, denn dann lernt er, wo die Gegenstände im Raum stehen”, sagt Ina Jobst, und fügt hinzu: “Scharfe Kanten müssen natürlich abgerundet werden, damit er sich nicht verletzt. Aber das Gegenlaufen ist seine Chance, sich vorzutasten und den Weg abzuspeichern.”

Mehr Infos findest du auf www.blinde-hunde.de und in diesem Video über die erblindete Mischlingshündin Ronja:

Wer nimmt Zuckerhund Bobby auf?

21. Juli 2009

Er ist superlieb und verschmust, mag Katzen, Kinder und andere Hunde und sucht dringend eine neue Familie: Diabetiker Bobby, ein etwa kniehoher Mischling, 12 Jahre alt, seit zwei Wochen im Tierheim Nürnberg.

Bobby lässt sich problemlos am Ohr den Blutzucker messen, hält dabei ganz still und bekommt zweimal am Tag Caninsulin. Wenn das Messgerät piepst, freut er sich und hüpft umher. Er geht supergern spazieren, kann auch mal kurz alleine bleiben. Seine Organwerte sind (außer der Leberwerte) sehr gut. Diese dürften sich aber in den nächsten Monaten erholen, da Bobbys Diabetes nun mit der zweimal täglichen Insulingabe besser eingestellt werden konnte als vorher mit der einmal täglichen Gabe.

Wer verliebt sich in Bobby und gibt ihm ein neues Zuhause? Meldet euch bei Katrin aus dem Tierheim Nürnberg. Katrin zeigt euch auch gerne, wie man ganz einfach zu Hause den Blutzucker messen kann.

Im Sommer unterwegs? Kein Problem!

1. Juli 2009

Der Sommer ist da, und was passiert bei den hohen Temperaturen mit dem Insulin?

Keine Panik, ihr müsst jetzt nicht den ganzen Tag zu Hause bleiben – nur damit ihr euren Hund gut spritzen könnt zur gewohnten Zeit. Wohl aber gilt es, im Sommer ein paar Dinge zu beachten.

Eure langfristigen Insulinvorräte lagert ihr ja im Butter- oder Gemüsefach des Kühlschranks (bei ca. 2 bis 8 Grad Celsius). Die angebrochene Flasche Insulin, die ihr gerade benutzt, kann aber trotz der höheren Temperaturen auch im Sommer mal mitgenommen werden. Dafür gibt es im Diabetikerversand spezielle Thermo-Täschchen für Insulin mit kleinen Mini-Kühlkissen, und sogar Kühlgel-Täschchen, die man in kaltes Wasser taucht - danach schützen sie das dort hineingelegte Insulin selbst bei hohen Außentemperaturen für bis zu 45 Stunden.

Es geht aber auch einfacher: Als Transportbehälter eignet sich zum Beispiel eine (leere) Thermoskanne, eine normale Kühltasche oder ein kleiner Styroporbehälter. Wichtig ist nur, dass das Insulin nicht direkt mit einem Kühl-Akku in Berührung kommt, denn es darf auf keinen Fall gefrieren! Dann würde es seine Wirkung verlieren.

Auch soll das Fläschchen vor Licht geschützt werden, vor allem vor direkter Sonneneinstrahlung. Und natürlich schmeißt ihr den Rucksack oder die Tasche mit dem Insulin nicht wild durch die Gegend, denn es soll ja nicht heftig geschüttelt werden. Wohl aber könnt ihr einen Abend im Stadtpark genießen oder bei Freunden und müsst euch keine Sorgen machen :) Achtet darauf, dass die Temperatur im Transportgefäß selbst auf nicht mehr als 25 Grad steigt.

Zu Hause packt ihr die Flasche dann einfach wieder ins Gemüsefach. Oder ihr könnt sie auch draußen lichtgeschützt stehen lassen, sofern die Raumtemperatur nicht über 25 Grad liegt. Eine so behandelte Insulinflasche kann bis zu vier Wochen (28 Tage) benutzt werden.

Da isse :)

16. Juni 2009

Ist sie nicht süß? Also, jetzt, wo sie in der Falle sitzt und nicht mehr ihren Schabernack in meiner Hütte treiben kann?… Nach zweieinhalb Wochen ist die Maus endlich in ihre Lebendfalle gegangen, und diese ist auch zugeschnappt. Angst vor mir hatte sie überhaupt nicht! Und hat sich so gefreut, als ich sie rausgebracht hab.


Als allererstes hat sie natürlich Wasser bekommen und auch gleich getrunken. Dann musste sie ein wenig in der Falle unterm wilden Flieder warten, bis ich sicher war, dass ich auch wirklich kein Mäusenest mit alleingelassenen Jungen in der Hütte übersehen hab. Diese Zeit hat sie hauptsächlich mit Schönmachen verbracht - immer wenn ich kurz nach ihr schaute, war sie dabei, sich zu putzen.

Als ich ganz sicher war, dass keine Jungen auf sie warten, durfte sie wieder in die Freiheit, ca. 500 Meter von meiner Hütte entfernt. Sie hat sich so gefreut, ist mit einem Kopfsprung ins tiefe Gras abgetaucht, und ich hab sie sofort aus den Augen verloren. Tschüß, Maus! Pass auf dich auf! (Und komm bloß nicht wieder zurück!)

Apfel war gestern

4. Juni 2009

Vorgestern Apfel, gestern lieber grüne Mülltüten, und Salami bitte gar nicht: Ganz schön krüsch ist sie, meine kleine Maus. Nach dem Reinfall mit dem Käse setz ich ihr als Köder konsequent das vor, was sie sonst außerhalb der Gitterstäbe zu verspeisen oder anzuknabbern gedenkt, oder was mir in der Zuckerhunde-Community, auf Twitter und auf Facebook vorgeschlagen wird.

Noch ist sie nicht in den Mäuseknast gegangen. Hatte sie über Pfingsten noch genüsslich an den Äpfeln geknabbert, die ich auf dem Tisch vergessen hatte, hat sie diese in der Nacht zu gestern in der Falle rotzfrech links liegen lassen.

Hab dann in der Nacht zu heute Phase 3 eingeläutet und den Tipp einer Bekannten in die Tat umgesetzt. “Ihre” Maus konnte Salami nicht widerstehen und ist in die Falle gegangen.

“Meine” Maus natürlich nicht… Sie hat die grünen Mülltüten im Werkzeugschrank vorgezogen. Wohlgemerkt, nur die grünen. Nicht die weißen. 

Da sie im Schrank außerdem noch den Korken und das Etikett einer liegenden Weinflasche angeknabbert hat und es in dem Schrank auch etwas streng riecht, geh ich jetzt davon aus, dass dieser ihr Lieblingsplatz in meiner Hütte ist. Deshalb hab ich die Lebendfalle nun im Schrank direkt neben der Weinflasche aufgestellt und sie vorher mit einer grünen Mülltüte präpariert.

So bleibt das jetzt, und ich verschwinde ich mal von hier. Damit sie sich in Sicherheit wiegen möge und morgen früh auch ganz bestimmt in der Falle sitzt, wenn ich wieder nach ihr schaue.

Sollte das immer noch nicht klappen, gibt es dann morgen Pferdeleckerli und einen Maiskeimring (ein Tipp aus der Zuckerhunde-Community).

Was raschelt denn da?

29. Mai 2009

….dachte ich gestern abend, als ich so mit Laptop und UMTS-Stick in meiner Hütte auf dem Bett flenzte und ein wenig im Internet surfte. Nun ist das Rascheln von Tieren in so ‘ner Holzhütte ja nichts wirklich ungewöhnliches - zumal sich meine mitten in einem Landschaftsschutzgebiet an der Oberelbe befindet.

Da gibt’s halt einiges an Tieren. Ein beliebtes Spiel in der Hütte ist deshalb zum Beispiel “Vogelarten raten anhand ihrer Tippelschrittchen auf dem Hüttendach”. Wobei man das Ergebnis natürlich nur überprüfen kann wenn gleichzeitig draußen jemand fotografiert, während die Mitspieler drinnen lauschen und raten ;) 

Auch vor dem Schlafengehen merkt man die Nähe zur Natur: So viele Spinnen- und Käferarten wie in Warwisch hab ich noch nie gesehen. Entgegen landläufiger Meinung weilen diese allerdings nicht nur im Gras und in den Büschen um die Hütte rum, sondern gerne auch in meinem Bett. Weshalb ich meinen Schlafsack immer erst kurz vor dem Zubettgehen aus dem Auto hole, auf der Pritsche alles absammel und nach draußen geleite. Sodann breite ich das Mückennetz aus und lege den Schlafsack direkt dort hinein. Ein abendliches Ritual, das nicht zu früh stattfinden darf, denn dann krabbelt doch wieder jemand…. naja ihr wisst schon…

Aber ich schweife ab. Also, gestern abend raschelt und tippelt das doch ein bißchen mehr als sonst, und auch immer nur aus einer Richtung. Da hab ich dann mal hingeguckt. Und sehe eine Maus, die an der Holzwand hochklettert.

Im Foto zu sehen sind dunkelbrauner Mausekopf, Knopfauge und zwei fleischfarbene Pfötchen links hinter dem hellbraunen Hängekörbchen. (Ihre Nase ist direkt über dem orangefarbenen Bleistift, seht ihr?) Mann, hab ich geschimpft! An ihrer Stelle wäre ich sofort wieder rausgehuscht…. aber sie hat das wohl als Freudenäußerung empfunden? Auf jeden Fall ist sie noch ein bißchen bei mir geblieben, hat sich unter einer Holzbank versteckt. Heute muss ich mal nachschauen, ob sie dort vielleicht schon ein Nest baut?

Beim Nabu hat man mir nämlich gesagt, dass Mäuse bald Junge kriegen. Also, wenn ich die Maus rausbringen möchte, dann JETZT. Dass “meine” Maus mit einer Lebendfalle gefangen wird, versteht sich von selbst. Die andere Frage ist: Wohin bringen? Der Mensch vom Nabu meinte, am besten so 400 bis 500 Meter von der Hütte entfernt. Nicht weiter als 500 Meter, weil Mäuse ein Revier haben und ich sie sonst aus ihrem Revier rausbringen würde.

Ok. Ich mach das dann mal. Aber erstmal muss meine Maus ja in die Falle gehen. Auf Facebook wurde mir zum Beispiel Salami als Köder empfohlen. Da ich aber ja Vegetarierin bin, werde ich stattdessen erstmal den klassischen Käse als Köder ausprobieren. Oder sonst - wie vom Nabu-Menschen angeregt - Mäusefutter aus dem Tierfutterladen kaufen. Alles andere wird dann später ausprobiert… bin ja mal gespannt, wie schnell meine Maus ihr Köfferchen packt und in die Lebendfalle zieht. Auf jeden Fall werde ich jeden Tag mehrfach nachschauen, ob sie vielleicht schon drin sitzt. Mit Köfferchen.

Bauarbeiten an der Community

26. Februar 2009

Liebe Zuckerschnuten,

unser Community-Anbieter Sixgroups hat eine neue Software (für Interessierte: Memcached) aufgespielt. Damit wurde sozusagen der “Motor” der Community ausgetauscht und das System programmiertechnisch auf völlig neue Beine gestellt. Die anschließenden Bauarbeiten sind derzeit in vollem Gange. Ihr werdet zur Zeit nicht alle Dinge an den Plätzen finden, an denen ihr sie gewöhnt seid. Wie Sixgroups-Geschäftsführer Bahne Carstensen mir mitteilte, wird es aufgrund der umfangreichen Änderungen heute und auch in den nächsten Tagen immer wieder zu kleineren und größeren Störungen kommen. Die Community ist aber schon wieder ganz gut erreichbar, der Chat läuft stabil.

Wichtige Erstinfos und Antworten auf viele Fragen zu Diabetes beim Hund findet ihr wie immer auf www.zuckerhunde.de. Neuigkeiten findet ihr wie immer hier im Zuckerhunde-Blog.

Warum ich Vegetarierin bin

19. Februar 2009

Verletzt, verkrüppelt und am Ende des jahrelangen Leidens oft bei vollem Bewusstsein gehäutet und zerlegt: Unendliche Grausamkeiten in der Massentierhaltung. Schaut euch diesen Film der Tierschutzorganisation Peta an.

Jeder kann was tun gegen dieses grausame Tierleid: Esst kein Fleisch, schon gar nicht aus Massentierhaltung. Esst auch - wenn überhaupt - ausschließlich Bio-Milchprodukte. Denn mit jedem konventionell hergestelltem Joghurt, Kakao, Milch-Eis oder Käse nehmt ihr nicht nur mit hoher Wahrscheinlichkeit Gen-Milch (Milch von mit Gen-Soja gefütterten Milchkühen) auf, sondern unterstützt auch, dass frisch geborene Kälber ihren Müttern entzogen und gequält werden (s. Video). Füttert auch eurem Hund ausschließlich Biofleisch, Bio-Eier und Bio-Quark - aus artgerechter Haltung, und nebenbei noch gentechnikfrei. Denn Tierschutz beginnt im eigenen Einkaufskorb, und im Futternapf des eigenen Hundes!

Das Wort “Bio” ist seit einigen Jahren geschützt. Wo Bio draufsteht, muss also auch Bio drin sein. Die strengsten Bedingungen auch in Bezug auf artgerechte Haltung haben die Bioverbände Bioland, Demeter und Naturland festgelegt. Ebenfalls artgerechte Tierhaltung verspricht das Siegel “Neuland”. Mehr zum Biozeichen findet ihr hier im Siegel-Spiegel (pdf).


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